Bei Aktenvernichtern unterscheidet man in zwei Produkte. Einmal die Streifenschneider und einmal die Partikelschneider. Ein Streifenschneider vernichtet die vorhandenen Akten direkt in Streifen, so dass ab und an noch einzelne wichtige Daten zu lesen sind. Bei einem Partikelschneider werden die Akten in kleinste Partikel geschnitten. Ähnlich wie bei einem Locher. Dies hat klar zum Vorteil, dass Daten und Fakten keineswegs mehr zu lesen sind. Denn auch diese können nicht wieder zusammen gesetzt werden. Diese Art von Aktenvernichter ist in einem Büro von z.B. Anwälten sehr gut geeignet. Denn wichtige Informationen können direkt vernichtet werden und niemand kann diese dann entziffern. In einem Privathaushalt kann ruhig ein Streifenvernichter genommen werden, da Adresse und andere Daten mit diesem auf jeden Fall ausreichend vernichtet werden.
Streifenschneider oder Partikelschneider?
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Hallo,
dazu sollte noch gesagt sein, dass bestimmte Berufe u.a. auch Ärzte nicht jeden Aktenvernichter mit Partikelschnitt verwenden können. Einige Fakultäten haben bestimmte Anforderungen an die Geräte. Das heißt im Grunde genommen, dass die Partikel eine bestimmte Größe nicht übersteigen dürfen. Daher gibt es auch 6 (glaube ich) Sicherheitsstufen. Dabei bietet Stufe 1 am wenigsten Sicherheit.
MfG
Kostja