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  • Aktenvernichter bringen Sicherheit!

    Geschrieben am Juli 15th, 2009 admin Keine Kommentare

    Fast jedes Unternehmen der Welt, egal wie große, ist heute darauf angewiesen, einen sicheren Umgang mit vertraulichen Daten gewährleisten zu können. Hierbei können Aktenvernichter eine große Hilfe sein. Doch sollte man beim Kauf dieser Bürohilfe auf einige Features achten, damit diese Investition nicht nach hinten losgeht.

    Das die Hauptaufgabe eines Aktenvernichters oder -shredders in der möglichst guten Zerkleinerung von Papier besteht, sollte hier auch das besondere Augenmerk des Käufers liegen. Beim Erwerb ist darauf zu achten, über welche Art von Zahnwerk der Vernichter verfügt und vor allem wieviele Papiere er auf einmal vernichten kann.

    So gibt es Modelle, welche mit dem Streifenschnitt arbeiten. Hierbei werden die Blätter eingezogen und einfach auf ihrem Weg in den papierkorb in mehrere Streifen zerschnitten. Ein Nachteil dieser Arbeitsweise kann sein, dass der Aktenvernichter das Papier nicht komplett eigenständig einzieht, das die Scherenränder der Schneiden zu glatt sind.
    Besser ist es, darauf zu achten, dass der Vernichter über Scherblätter mit einem gezackten Rand verfügt. Diese “hacken” sich in das Papier ein und lassen es so nicht mehr los.

    In der Regel sollte ein guter Aktenvernichter durchaus in der Lage sein, bis zu zwölf Bläter gleichzeitg aufnehmen zu können (normales DinA 4 Format) und diese dann auch komplett zu schreddern. Bei manchen günstigen Modellen liegt diese Grenze bei 5 Blatt, was nicht nur ein längere Ausdauer bedeutet sondern auch oftmals zu nervigen Papierstaus führt, da man mit einem Handgriff meist mehr als die maximalen fünf Blatt nimmt.
    Sollte es doch zu einem Papierstau kommen, sollte der Aktenvernichter über einen Rücklauf verfügen: Man kann die Laufrichtugn der Scherenräder per Knopfdruck umkehren, was einem das lästige Herausziehen des Papiers erspart.

    Wer bereit ist, etwas mehr Geld zu investieren, kann auch auf Aktenvernichter-Modelle zurückgreifen, die über eine Papierstau-Automatik verfügen. Hierbei misst ein Sensor vor den Scheren die Dicke des eingeführten Stapels. Ist dieser zu dick, legt der Aktenvernichter gar nicht erst los, sondern leuchtet zur Warnung an einem Lämpchen rot auf.

    Wer damit konfrontiert ist, auf der Arbeit eine Krawatte tragen zu müssen, sollte unbedingt auf den Einzug des Schredders achten! Sichere Modelle verfügen über einen schrägen Einzug, der nicht senkrecht ist - so kann nichts passieren.

    Ein weiterer Punkt ist die Handlichkeit des Gerätes. Wer den Aktenvernichter täglich benutzt, sollte unbedingt auf ein Modell mit eigenem Auffangkorb mit ausreichendem Volumen setzen. So muss dieser nicht ständig geleert werden. Für den privaten Nutzer wiederum empfiehlt sich aus Platzgründen eventuell eher ein Modell, welches über den Mülleimer gehangen wird. Dann sollte jedoch auch darauf geachtet werden, dass sich das Modell verstellen lässt, um den Maßen des Abfalleimers gerecht zu werden.

    Wer beim Kauf diese Punkte beachtet, sollte keinerlei Problem haben, das passende Gerät zu finden, welches zur Sicherheit im Büroalltag beitragen kann.